„Lessons Learnt“ (aus dem Studium)
Nun, nachdem meine B.A.-Arbeit in „Sack und Tüten“ ist und nur noch die mündliche Verteidigung am kommenden Mittwoch aussteht, kann ich eig. schon jetzt von einem erfolgreichen Ende (dieses Studiums) sprechen. *jippi!*
Speziell in den letzten Tagen bzw. Wochen habe ich wieder viele Dinge gelernt und auch die letzten drei Jahre haben einige Erkenntnisse geliefert. Die präsentesten (und aktuell in meinem Kopf herum spukenden) davon will ich im Folgenden mal ganz kurz, ungeordnet & nicht vollständig aufschreiben…
Also:
Grafiken/Bilder/… in einer Arbeit, die am Ende auch ausgedruckt wird, sollte man nicht unbedingt mit einer hohen Kompression speichern, denn das sieht in der Print-Version echt blöd aus! (Auch wenn es nett ist, dass das PDF mit 70 Seiten, 25 farbigen Abbildungen und einem im Anhang eingebundenen einseitigen PDF nur knapp 3 MB groß ist…)
Ebenso sollte man sich die digitale Version der Arbeit vorab (zu Teilen) mal ausdrucken um zu schauen, ob die die eingebundenen Abbildungen in einem guten Größenverhältnis (zum Text und zur Seite) eingebunden sind. – Man hat nur eine recht ungenaue (wenn nicht sogar falsche) Vorstellung davon, wenn man sich nur das PDF vorab anschaut…
Wenn man die Arbeit mit/in (La)TeX schreibt und eine externe BibTeX-Datei für die Literatur und/oder eine externe Glossar-Datei einbindet, sollte man für das korrekte Setzen der Referenzen mehrere Kompilierdurchläufe benutzen. Ich habe es in Anlehnung an einen Tipp auf TeX-SE so gemacht:
pdflatex Masterdokument && bibtex Masterdokument && makeglossaries Masterdokument && pdflatex Masterdokument && pdflatex Masterdokument && evince Masterdokument.pdf
Sollte man eine Graustufenversion eines schönen bunten (und mit Links versehenen) PDF benötigen, empfehle ich die Konvertierung der farbigen Version mittels Ghostscript wie (schon 2008) bei handyfloss.net beschrieben.
Selbst definierte TeX-Makros – in meinem Fall fest stehende und mehrfach verwendete Strings (wie bspw. das Makro „\art“ für „Bachelor-Arbeit“) sollten bei der Benutzung im Dokument am Ende mit einem geschützen Leerzeichen versehen werden, denn sonst wird das Leerzeichen nämlich einfach vergessen/nicht berücksichtigt… – So wäre (eine mgl.) korrekte Verwendung:
blatext2 \art\ blatext2
Es ist (zwar recht arbeitsintensiv aber letztlich auch) enorm hilfreich und Freude bereitend, wenn man sich ein Thema aussucht, welches echt spannend ist!
Man sollte nicht zu viel Zeit für einen Abschluss benötigen, denn sonst kann es durchaus passieren, dass selbst die (soziale) Hans-Böckler-Stiftung die Förderung eines (direkt an den Bachelor-Abschluss anschließendes) Master-Studiums mit der Begründung „der zu langen Vorstudienzeit“ ablehnt. .oO(…)
Es ist nicht unbedingt notwendig, sich mit Lehrpersonal ab dem ersten Semester anzulegen… – Das kann nämlich dazu führen, dass man ganz klar an den Noten der belegten Module erkennen kann, wer diese Person ist. Und das ist dann dem Gesamtnotendurchschnitt (der in unserer „Leistungsgesellschaft“ ja nicht ganz unwichtig ist…) nicht wirklich zuträglich! (An allen Modulnoten auf meinem Datenkontrollblatt, die zwischen 2,7 und 4,0 liegen und somit die schlechtesten sind, ist immer eine Person beteiligt gewesen… *verrückt,oder!?*)
So viel dazu… – Grüßle!
Disc Golf in Potsdam
Hier mal kurz ein paar Links dem Thema, welches mich in diesem Sommer nun schon das zweite Jahr sehr begeistert…

- Homepage (auch) der Potsdamer DGerInnen „Hyzernauts“: http://hyzernauts.de
- Potsdamer DG-Parkour im „Volkspark Potsdam“: http://hyzernauts.de/courses/potsdam/potsdam_start.html (und hier als Korb-für-Korb Foto-Galerie
- Offizielle Trainigszeiten (auch) der Potsdamer DGerInnen: http://hyzernauts.de/hermes/html/trainingszeiten.html
- Homepage der „BC Crew“: http://discgolf-bcc.jimdo.com
- Homepage der „Edelschwinger“: http://www.edelschwinger.de
- Feine DG-Scheiben gibts im Spieleladen „Galadriel“: http://www.galadriel-spiele.de
- „4. Halloween Doubles“ (Turnier) am 30. Oktober 2011: http://gto.ec08.de/events/details/311
PS:
Ich weiß, dass diese Informationen irgendwie redundant sind, aber ich finde die Homepage der Hyzernauts leider arg unübersichtlich… Außerdem ist es IMO echt unQL, wenn News über das Gästebuch verbreitet werden oder nur über (den geschlossenen Bereich) von FB zugänglich sind… :-/
rss.sokai.name
Domain-Karte von united domains
Gut, dass es meine RSS-Sammlung unter rss.sokai.name gibt!
…denn dort kommen immer so schöne Neuigkeiten her – und in letzter Zeit mag ich ja ganz besonders die (immer häufiger auftauchenden) Gratis-Gewinn’spiele‘ für Blogger…
Heute früh war es wieder mal so weit: Matthias von adminlife.net berichtet in „united-domains Domain-Weltkarten-Aktion für alle Blogger“ über die schöne Aktion „Domain-Weltkarte gratis!“ der united-domains AG.
Dabei kann man, wenn man denn in seinem Blog, resp. seiner Homepage, einen Link zu http://www.united-domains.de (bzw. auf die extra Domain http://www.domain-karte.de) setzt und eine E-Mail united domains sendet, eine Domain-Weltkarte im laminierten Großformat (120 cm x 60 cm) im Wert von EUR 29,- für lau abstauben.
.oO(…ich bin es leid, ständig auf Wikipedia zu forschen… – Außerdem macht ja jeder Gang schlank. Und das werde ich dann bei Gelegenheit auch tun, wenn die Karte in der Kücher aufgehängt ist… Oder vllt. doch über den Schreibtisch hängen…?)
Danke Matthias & Dank an united domains!
PS:
Mich würden langsam mal nen paar Zahlen interessieren, was solche Backlinks/Trackback-Gewinnspiele bei der Steigerung des Traffics und den SEO-Werten ausmachen…
back to *yearunknown*
*huiuiui* Heute habe ich was Nettes gefunden…
Auf der Suche nach ner ‚vernünftigen Domain‘ für unsere Rootie-Kommune, welche aus dem Freifunk Potsdam hervorgegangen ist, bin ich auf die Seite des Nigerianischen TLD-Verwalters – Société Nigérienne des Télécommunications – gestoßen. Denn kommu.ne wäre schon QL gewesen…
Bevor ich jetzt hier groß erzähle, wie die Seite aussieht, schaut euch doch einfach mal selber bspw. das geniale RetroDesign (der Quelltext sagt: „GENERATOR“ = „Microsoft FrontPage 3.0″) – welches mich stark an meine ersten Homepageversuche anno 1995-96 erinnert –, die aktuelle Software- und nette Referenzenliste an.
.oO(Ist das noch [gute & funktionierende] Werbung!?)
Update – 090315:
…janz verjessen zu schreiben – eine .ne-Domain kostet (sage und schreibe) 599$ für zwei Jahre… *grrr* …also viii…iel zu viel für unser kleines Projektchen…