Apropos „Energiewende“: *it’sdone*
Heut kam endlich der lang schon von mir ersehnte Brief von EMB: „Ab dem 01.05.2011 werden Sie mit EMB Strom beliefert.“
Das heißt, dass auch wir nun endlich in gut zehn Tagen Oköstrombezieher sein werden – zu 100% aus norwegischer Wasserkraft.
Natürlich weiß ich, dass dieser jedoch/leider (noch) nicht direkt aus der Steckdose kommt, aber unseren Teil für etwas mehr Strom aus alternativen Energiequellen in den Leitungen haben wir getan. Zwar kostet jetzt der Grundpreis ggü. der EWP etwas mehr, dafür ist die kWh fast vier €-Cent günstiger…
.oO(Jetzt müssen wir nur noch etwas am Verbrauch schrauben… *räusper*)
PS:
Bevor jemand fragt (Obwohl: über Kommentare freue ich mich ja eig. immer…) – ich habe bereits im Februar (das is nich der Knaller, aber noch vor der Katastrophe in Fukushima) den Wechsel beantragt!
Meine bescheidene Meinung zur „Energiewende“
…weils grad bei heute ist/war:
- „Wende“ heißt Umdenken – so ungemütlich das auch sein mag.
- Umdenken heißt (dann wohl) auch, dass wir Windparks und Hochspannungstrassen im Inland akzeptieren müssen, wenn wir die „Wende“ wirklich wollen. – Vielleicht finden wir sie in einigen Jahren/Jahrzehnten sogar hübsch oder es kommen ein paar KünstlerInnen auf gute Ideen…
Und zum Schluss noch eine Frage (in den Raum – Vorsicht, nicht dagegen laufen!):
- Wie kann es sein, dass das der Strom im Stau steht, weil keine geeigneten bzw. nicht genügend Stromleitungen (z.B. von Nord nach Süd und/oder von Ost nach West) zur Verfügung stehen, wenn die großen Stromanbieter seit Jahren mit ihren „Alternative-Energie-Programmen“ in der Welt und den Schulen Deutschlands unterwegs sind? – Haben sie etwa vergessen, auch die Netze auszubauen? Oder haben sie eher darauf spekuliert/hin gearbeitet, dass das mit dem Atom-Strom weiter funktionieren wird und freuen sich jetzt, dass (bestimmt) der Staat/die Steuerzahler (wg. der offiziellen Energiewende) für die Kosten aufkommen wird/werden? *grübel*
So viel mal dazu – von Einem, der keine Ahnung von der Thematik hat, jedoch an das Gute in der Welt/in Deutschland (noch) glaubt (- obwohl es mit diesem Glauben täglich bergab geht – aber manchmal passieren auch noch tolle Dinge…)!
3x gute News von Frau annalphabetin
Nun bin ich schon seit etwa 56 Stunden Strohwitwer, habe jedoch schon drei Mal von der Frau annalphabetin gehört. ![]()
Zum ersten Mal per mobile call, als sie am Sonntagabend in Frankfurt gen BAires pünktlich losflog. Das zweite Mal per landline call, als sie am Montag in BAires – bei zauberhaftem & warmen Wetter – gut gelandet war. Und das letzte Mal per text messaging, als sie heute früh ins Bett ging. *freu*
Dann hoffe ich mal, dass die Erklärung für Strohwitwer in der Wikipedia – „Die Beziehung besteht dabei weiter, eine Fortsetzung des gemeinsamen Lebensalltags ist zu erwarten.“ – zutrifft! Außerdem drücke ich ihr beide Daumen für eine echt gute Zeit und freue mich jetzt (natürlich) schon auf ihre Rückkehr in etwa 124 Tagen… :-*
Tracks mit Apache, suEXEC und FastCGI
Intro
Schon seit ein paar Wochen versuche ich regelmäßig und konsequent mein neu erworbenes Wissen bzgl. GTD umzusetzen. Und da ich so ein kleiner Verspielter bin, habe ich mir auch gleich noch eine Software zugelegt: Tracks. Das Schöne (in ganz kurzer Kürze) an Tracks ist:
- dass ich es auf dem eigenen Server einsetzen kann,
- es gibt eine nette & kostenlose Andoid-App namens Shuffle dazu,
- Tracks hat ne sehr QLe REST-API,
- OpenID-Login,
- der Export ist großartig (- detailliert und in den unterschiedlichsten Formaten: RSS, Text, iCal).
Allerdings ist es (noch) nicht ganz so hübsch wie bspw. Smartytask…
Tracks lässt sich auf einem Webserver, der Ruby unterstützt, installieren und betreiben. – Damit fällt dann schonmal alles Gedankenmachen um die Sicherheit beim Ablegen privater Daten auf fremden Servern (wie bspw. bei RTM) weg.
Allerdings ist Tracks erst rudimentär fertig und an der ein oder anderen Stelle hakt es noch etwas… – Naja, für den nichtprofessionellen Einsatz – in meinem Fall hauptsächlich zum Festhalten von ToDos und Gedanken – reichts. (Außerdem gibt es eine regelmäßige Entwicklung…)
Nun aber an dieser Stelle mal schnell ein paar Tipps zur Installation von Tracks auf dem Server (mit Apache und FastCGI):
Der Apache-vhost
< VirtualHost 192.168.1.11:443 >
ServerName abc.defghi.jk
ServerSignature Off
SuexecUserGroup webuser webgroup
SSLEngine on
SSLCertificateFile /path-to-the-cert/cert.cert
SSLCertificateKeyFile /path-to-the-certkey/certkey.key
SSLCipherSuite HIGH
SSLProtocol all -SSLv2
DocumentRoot /path-to-the-webroot/tracks/public
< Directory / >
Options -Indexes
< /Directory >
# Possible values include: debug, info, notice, warn, error, crit, alert, emerg.
LogLevel warn
CustomLog /path-to-the-logs/abc.defghi.jk-access.log combined
ErrorLog /path-to-the-logs/abc.defghi.jk-error.log
< /VirtualHost >
Die Datei: config/environment.rb
[...] # (Use only when you can't set environment variables through your web/app server) ENV['RAILS_ENV'] = 'production' [...]
Die Datei: public/.htaccess
# If you're on Debian try the following instead of the fastcgi-script line: AddHandler fcgid-script .fcgi #AddHandler fastcgi-script .fcgi AddHandler cgi-script .cgi Options +FollowSymLinks +ExecCGI
misc
Hier gibts noch nen nettes HowTo zu „Tracks @Ubuntu 10.04″: http://www.getontracks.org/forums/viewthread/622/.
…und außerdem nicht vergessen: sudo service apache2 reload (nach jeder Änderung an den Tracks-Einstellungen)!