Does the present present present the wishes of the present in the present?
*verrückt*
Does the present present present the wishes of the present in the present?
*verrückt*
Heute möchte ich (mal wieder) zwei ‚Publikationen‘ in eigener Sache der Allgemeinheit präsentieren. Beide entstanden im Rahmen meines Studiums an der Fachhochschule Potsdam…
Bei beiden ‚Publikationen‘ ist mir im Nachhinein durch den Kopf gegangen, dass es irgendwie schwierig ist, sich für eine passende Lizenz zu entscheiden. Knackpunkt für mich war dabei die Frage, ob mein Geschwurbel auch für die kommerzielle Nutzung herhalten darf/soll. Am Ende habe ich mich beide Male dagegen entschieden, kann aber keinen wirklichen Grund nennen… – Ist das schlau!?
…ist (für mich nun endlich) gelüftet!
Seit Beginn des B.A.-Studiums vor ca. drei vier Jahren spukte in regelmäßigen Abständen die Datenbank „INFODATA“ in meinem Alltag herum. – Das Problem daran war, dass der als „umfangreichste bibliographische Datenbank für die Informationswissenschaften“ (seitens der Lehrenden) angepriesene Service – und damit eines der Projekte im Fachbereich mit großer Außenwirkung – für mich nie erlebt werden konnte, da die Plattform „INFODATA-eDepot“ IMO ganz und gar nicht den versprochenen Eigenschaften entspricht. Spätestens bei der Literaturrecherche zu meiner Bacheleor-Arbeit beschloss ich dort nie wieder hinein zu schauen…
In der letzten Woche wurde nun erneut – im Master-Studiengang – die „INFODATA“ erwähnt und dieses Mal sogar mit phantastischen Aktualisierungszahlen (jährlicher Zuwachs ca. 1500 Einträge) für ihre Qualität gepriesen. Dies nahm ich dann zum Anlass meine bis dato existierende Bildungslücke zu schließen, indem ich einfach die Frage aufwarf, welche „INFODATA“ denn gemeint ist. Als Antwort erhielt ich „Na die INFODATA…“ – was mich im ersten Moment jedoch nicht wirklich weiter brachte.
Nach einige kleinen Diskussion und etwas Web-Recherche kam ich dann zu folgender Situation:
Zusammenfassend: „INFODATA-eDepot“ ist nicht die „INFODATA“!
Die (zweisprachige bibliographische Literaturdatenbank) zum Thema „Informationswissenschaft“ – „INFODATA“ – ist unter http://fabdax.fh-potsdam.de/infodata/ erreichbar/zu finden und wird auf den IZ-Webseiten beschrieben.
Ob die „INFODATA“ nun wirklich die (angepriesene) hilfreiche Datenbank für die Informationswissenschaften ist habe ich nicht eruiert. Irgendwie schrecken mich – leider – zu viele Aspekte (einige davon sind bereits beschrieben worden) ab. Selbstverständlich helfen der Google-Suchschlitzt und ein paar Boolsche Operatoren bei einer richtigen Recherche nicht alleine weiter. Allerdings gibt es kognitive Prozesse und reine Wahrnehmungssystematiken, die das Verhalten von Suchenden beeinflussen. Das Credo „Wer sucht, die/der findet.“ trifft nur bedingt zu und sollte nicht für schlechtes SEO, keine Verlinkung – .oO(Wozu hat man denn Hypertexte erfunden…) –, verrückte Interfaces etc. herhalten (müssen). Ein guter Service (erst recht ein Recherchesystem!) muss einfach gefunden werden können, seinen genuinen Zweck so gut wie möglich erfüllen, funktional in der Benutzung sein und darf auch gut aussehen! Nicht/Schlecht nutzbare Datensilos sind IMHO von gestern und tragen – (auch und gerade) wenn sie als Prestige-Projekte angepriesen werden – zur „Internetaversion“ bei…
So, genug geschwafelt… – Ich für meinen Teil bin zumindest jetzt – nach ca. drei vier Jahren – mal froh zu wissen, was es mit der bis dato mysteriösen „INFODATA“ auf sich hat…
Immer wieder – geradezu täglich – ‚stolpere‘ ich über recht interessante Texte im Web, die bisher nur meinen eigenen Horizont (ggf. noch den einiger mir sehr Nahestender) erweitern. Das kann so nicht weiter gehen! (Außerdem muss ich meine Browser-Tabs auch regelmäßig aufräumen…
)